Soko Donau: Nina, 16, vermisst

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Film & Serie | Soko Donau

Nina, 16, vermisst

Es ist Samstag, alle außer Helmuth, der Dienst hat, machen sich fürs Wochenende bereit. Da geht ein Anruf bei Helmuth ein: Eine Exfreundin, Birgit Imhoff, die vor Jahren aufs Land gezogen ist, ist verzweifelt. Ihre Tochter Nina, zu der Helmuth damals eine eine väterliche Beziehung hatte, ist seit zwei Tagen verschwunden. Helmuth bittet Penny seinen Wocheneddienst zu übernehmen. Carl und Helmuth fahren nach Niederösterreich. Thomas Artner, der Chef der Polizeistation vor Ort, ist nicht gerade begeistert über die Ankunft von Carl und Helmuth. Artner ist mit der Mutter des verschwundenen Mädchens liiert und sieht in Helmuth nicht nur den übergeordneten Polizisten, sondern mit Eifersucht auch den damaligen Lover seiner Lebensgefährtin.

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