Erbhöfe als Bollwerk gegen das Bauernsterben

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History | Bundesland im Porträt

Erbhöfe als Bollwerk gegen das Bauernsterben

Gelegentlich kann man an einem Salzburger Bauernhof noch das Schild "Erbhof" sehen - als Nachweis, dass der Hof mindestens 200 Jahre in Familienbesitz ist. Landesweit sind einige hundert, der überwiegenden Teil steht im Flachgau. Erbhöfe bedeuten für die Besitzer Verbundenheit mit der Vergangenheit aber auch Verpflichtung für die Zukunft. Ein „Österreich-Bild“ zeigte einige dieser Höfe.

Gestaltung: Hans Kutil

Interview mit: Josef Schnitzhofer (Altbauer, Abtenau), Magdalena Schnitzhofer (Altbäuerin, Abtenau), Hans Schnitzhofer (Erbhofbauer, Abtenau), Matina Schnitzhofer (Erbhofbäuerin, Abtenau), Markus Soder (Erbhofbauer und Koch, Unken), Hans Kirchner (Erbhofbauer, Radstadt), Resi Kirchner (Erbhofbäuerin, Radstadt), Ulrich Lankmayer (Altbauer, Göriach), Markus Lankmayer (Erbhofbauer, Göriach), Johann Greisberger (Alt-Obmann der Erbhofbauern), Franz Leitner (Obmann der Erbhofbauern, Thalgau) Josef Reichl (Erbhofbauer, Berndorf), Monika Brunner (Salzburger Freilichtmuseum), Felix Moser (Atlabuer, Berndorf), Josef Eisl (Erbhofbauer, Abersee), Christine Eisl (Erbhofbäuerin, Abersee), Georg Wörndl. sen (Erbhofbauer, Abersee) Georg Wörndl jun. (künftiger Erbhofbauer, Salzburg), Josef Braunwieser (Erbhofbauer, Berheim)

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