Das höchste Geschütz - Kampfgebiet Ortler

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History | Kampf um Autonomie

Das höchste Geschütz - Kampfgebiet Ortler

Mit dem Kriegseintritt Italiens im Mai 1915 wurden die Tiroler Berge zu Kampfschauplätzen. Auf dem Ortler, auf fast 4.000 Meter Seehöhe, befand sich das höchste Geschütz des Ersten Weltkrieges. Der Krieg im Hochgebirge war erbarmungslos und forderte das Leben von Tausenden Männern. Fast 100 Jahre nach Kriegsausbruch werden nach und nach Relikte von den Gletschern der Ortler Berge freigegeben. Eine Sonderausstellung im Jahr 2013 befasste sich mit diesen Fundstücken. Die ORF-Sendung "Südtirol heute" hat sie sich damals angesehen.

Sendung: Südtirol heute

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