Hühner für Kunstaufführung getötet

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History | Bundesland im Porträt

Hühner für Kunstaufführung getötet

Im Jahr 1986 sorgte die Schlachtung von zwei Hühnern im Rahmen einer Kunstaufführung auf der Bühne des Linzer Kunsttempels „Brucknerhaus“ für Aufregung. Der kolportierte Skandal wurde von der ÖVP genutzt, um Stimmung gegen das Festival zu machen. Der damalige Linzer Bürgermeister Hugo Schanovsky (SPÖ) stellte sich hinter die Veranstaltungsreihe und dessen Finanzierung aus städtischen Mitteln.

Sendung: Österreich heute
Interview mit: Hugo Schanovsky (damals Bürgermeister von Linz, SPÖ), Kurt Budschedl (damals Vize-Bürgermeister von Linz, ÖVP)

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