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Leoben – Leben nach der Krise

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History | Bundesland im Porträt

Leoben – Leben nach der Krise

Nach dem Niedergang der Verstaatlichten Industrie wurde die Mur-Mürz-Furche als "Krisenregion" bezeichnet. Zeiten, in denen man Leoben nur mit rauchenden Schloten, rotem Staub, schlechter Luft,
Arbeitslosigkeit und Depression in Verbindung gebracht hat, gehören nun der Vergangenheit an. Man bediente sich der Kunst, um einen gesellschaftlichen und ökonomischen Wandel herbeizuführen, und das Experiment gelang. Das Beispiel Leoben zeigt, wie Kunst als Motor für den strukturellen Wandel einer Stadt dient und wie Kultur und Wirtschaft einander befruchten.

Sendung: Österreich-Bild am Sonntag
Gestaltung: Günter Schilhan
Interview mit: Robert Schweinzer (Martkforscher), Hannes Androsch (Miteigentümer AT&S), Günther Jontes (Wissenschaftlicher Ausstellungs-Leiter), Leopold Houska (Technischer Angestellter), Matthias Konrad (damaliger Bürgermeister von Leoben, SPÖ), Harald Degold (Vorschmelzer), Herbert Hölzl (Werkmeister)

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