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Ceija Stojka: „Wo sind diese vielen Wohnwagen hingekommen?“

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History | Ergreifende Erinnerungen

Ceija Stojka: „Wo sind diese vielen Wohnwagen hingekommen?“

Mit dem „Anschluss“ Österreichs an das „Dritte Reich“ 1938 setzte auch die systematische Diskriminierung, Verfolgung und schließlich Ermordung der österreichischen Roma und Sinti ein, die vom NS-Regime aufgrund ihrer Lebensweise als „arbeitsscheu“ und „asozial“ klassifiziert wurden. Auch Ceija Stojka (1933–2013) und ihre Familie, Angehörige der Lovara-Roma, wurden Opfer der NS-Verfolgung. In diesem Beitrag spricht Ceija Stojka über das Verbot für Roma und Sinti, sich frei zu bewegen, die Verfolgung durch die Gestapo und das Leben im Versteck und schließlich über ihre Erfahrungen als Kind im KZ Auschwitz-Birkenau. Ceija Stojkas kleiner Bruder Ossi überlebte die Massenvernichtung der Roma und Sinti– auf Romanes „Porajmos“ – im Nationalsozialismus nicht.

Anmerkung der Redaktion:
„Grüner Heinrich“ ist eine in Österreich gängige umgangssprachliche Bezeichnung für einen geschlossenen Transporter der Polizei – ursprünglich ein Pferdewagen –, der vorwiegend zum Abtransport von Häftlingen verwendet wurde.

Sendung: Schöner Leben

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