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Zufluchtsort Israel – Österreichische Emigration nach Palästina

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History | Die älteste Weltreligion

Zufluchtsort Israel

Am 14. Mai 1948 wurde von David Ben Gurion der Staat Israel ausgerufen. Damit ging ein jüdischer Traum in Erfüllung. Rund um diesen Anlass widmete sich die Sendung der jüdischen Auswanderung aus Österreich während des Zweiten Weltkriegs. Die Situation unterschied sich gravierend von anderen Zufluchtsorten wie den USA. Vielen Auswanderern galt Palästina nämlich als "wiedergefundene Heimat", untrennbar verbunden mit der jüdischen Geschichte und Tradition. Österreicherinnen und Österreicher haben mitgeholfen, den Staat Israel aufzubauen. Sie stellten ihr Wissen und ihr Engagement in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens zur Verfügung: Kultur, Politik, Bildung. Menschen wie Teddy Kollek, Martin Buber oder Ari Rath waren maßgeblich daran beteiligt, Israel zu dem zu machen, was es heute ist.

Gestaltung: Uli Jürgens
Interview mit: Fredi Dagan (Zeitzeuge); Timna Seligman (Kuratorin Ticho-Haus); Ari Rath (Journalist, Zeitzeuge); Gabriel Vole (Sohn); Paul Mendes-Flohr (Professor für Judaistik); Osnat Kollek (Tochter); Victoria Kumar (Historikerin)

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