NS-Euthanasie im Diakoniewerk

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NS-Euthanasie im Diakoniewerk

Mit der „Vernichtung lebensunwerten Lebens“, also der systematischen, staatlich durchgeführten Tötung von mental oder körperlich beeinträchtigten Menschen, begann das Massenmorden der NS-Diktatur. Im evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen in Oberösterreich wurden 64 Bewohner, vorwiegend Kinder, im Jahr 1941 von einem NS-Kommando abgeholt und ermordet. 2011 kam es zu einer wissenschaftlichen Aufarbeitung.

Sendung: Orientierung
Gestaltung: Klaus Ther
Interview mit: Fanni Schaer (Diakonisse, Martinstift Gallneukirchen), Christa Klingenböck (Zeitzeugin), Claudia Forster (Behindertenpädagogin), Günter Merz (Pfarrer der evang. Kirche)

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