Jüdinnen auf familiärer Spurensuche

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History | Die älteste Weltreligion

Jüdinnen auf familiärer Spurensuche

Vor 1938 lebten fast 200.000 Juden in Österreich. Nach der Schoah war die jüdische Gemeinde auf 5.000 Personen geschrumpft. Zwischen den 1970er und den 1990er Jahren kam es dann zu einer massiven Transmigrationswelle: Rund 300.000 Menschen jüdischen Glaubens wanderten aus der damaligen Sowjetunion über Österreich aus. Blur Minasian, Charlotte Hermann und Michaela Jirkuff: Drei österreichische Jüdinnen, deren Eltern Österreich während der Schoah ebenfalls verlassen haben, haben sich auf die Suche nach den Spuren ihrer Vergangenheit gemacht. Weil der Schmerz zu groß war, wurde in ihren Familien nie über die Schoah gesprochen.

Sendung: Heimat Fremde Heimat
Gestaltung: Carola Mair
Interview mit: Bernhard Janko (Management Schlossmuseum), Blur Minasian (jüdische Migrantin), Thekla Weißengruber (Kuratorin), Michaela Jirkuff (Zeitzeugin), Charlotte Hermann (Zahnärztin)

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