Die ungarisch-österreichische Grenze

00:00 | 00:00
  • TVthek HTML5 Player V1.0

History | Europa entfesselt

Die ungarisch-österreichische Grenze

Auf den ersten Blick präsentierte sich Budapest Mitte der 60er Jahre als moderne Stadt. Jedoch endete die Freiheit schnell am "Eisernen Vorhang", der immer wieder Schauplatz von Tragödien war. Vor allem Minen stellten eine große Gefahr - besonders für die Grenzbevölkerung – dar. Trotz der neu konzipierten Grenzanlagen der Ungarn gelang einigen Personen die Flucht. Auf österreichischer Seite des Grenzschutzes mangelte es stark an Personal und Geld. Dazu nahm der damalige österreichische Innenminister Hans Czettel (SPÖ) in einem Interview Stellung. Die ORF-Sendung "Horizonte" widmete sich 1966 diesen Aspekten der ungarisch-österreichischen Grenze.

Informationen zu Cookies im ORF.at Netzwerk

Diese Seite verwendet Cookies. Für eine uneingeschränkte Nutzung der Webseite werden Cookies benötigt. Sie stimmen der Verwendung von Cookies durch Anklicken von "OK" zu. Nähere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen und unter dem folgenden Link "Weitere Informationen".