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Symposium der Salzburger Festspiele: Verfassung und Kultur

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History | Bundesland im Porträt

Symposium der Salzburger Festspiele: Verfassung und Kultur

Die Salzburger Festspiele sind bei dem Symposium mit dem Titel "Verfassung der Kultur, Kultur der Verfassung" - ausgerichtet gemeinsam mit dem Verfassungsgerichtshof - inoffiziell eingeläutet worden. In der Großen Aula ging es zum 100-Jahr-Jubiläum des Festivals bei dem Symposium auch um Österreichs Verfassung, die heuer ebenfalls 100 wird. Es war 1920 der Neubeginn nach Monarchie und Erstem Weltkrieg. Dass die Bundesverfassung der Ersten Republik Österreich (und nach dem Nationalsozialismus ab 1945 auch der Zweiten Republik) und die Salzburger Festspiele gleich alt sind, ist kein Zufall. Beide hatten vor genau 100 Jahren ihre Ursprünge in den wirtschaftlich äußerst harten Folgen des Ersten Weltkrieges. Große Teile der heutigen Verfassung gehen auf den Wiener Rechtsphilosophen und Rechtswissenschafter Hans Kelsen zurück. Der stammte aus einer jüdischen Familie in Prag, Jahrgang 1881.

Sendung: Symposium der Salzburger Festspiele - "Verfassung der Kultur, Kultur der Verfassung"
Moderation: Alexandra Föderl-Schmid (Süddeutsche Zeitung)
RednerInnen bzw. DiskussionsteilnehmerInnen: Brigitte Bierlein (Vositzende "Forum Verfassung"); Christoph Grabenwarter (Präsident Verwaltungsgerichtshof); Helga Rabl-Stadler (Präsidentin Salzburger Festspiele); Maja Haderlap (Schriftstellerin); Walter Berka (Verfassungsjurist Universität Salzburg)

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