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Der blutige Februar 1934 - Bürgerkrieg in Österreich

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History | Einzigartige Rückblicke

Der blutige Februar 1934 - Bürgerkrieg in Österreich

1934 war Österreich am Weg in die Diktatur. Bundeskanzler Engelbert Dollfuß hatte bereits 1933 das Parlament ausgeschaltet und regierte mit dem
Notverordnungsrecht, das den politischen Handlungsspielraum der Sozialdemokraten stark einschränkte. Am 12. Februar 1934 versuchten Teile der Partei den bewaffneten Widerstandskampf. Der Aufstand wurde nach vier Tagen von Polizei und Militär beendet und forderte fast 300 Tote. Andreas Novak beleuchtete in seiner Dokumentation die Ursachen und Folgen dieses Konflikts, die weit in die Zweite Republik reichen. Von den wenigen noch lebenden Zeitzeugen kamen erstmals auch jene zu Wort, die damals auf der Seite des Bundesheeres und der Polizei kämpften.

Sendung: Der blutige Februar 1934 - Bürgerkrieg in Österreich
Gestaltung: Andreas Novak
Interview mit: Franz Desch (Sozialistische Arbeiterjugend), Josef Hausleitner (Schutzbund), Alfred Nagl (Bundesheersoldat), Albert Bach (Bundesheersoldat), Rudolf Schober (Schutzbund Floridsdorf), Fitz Inkret (Februarkämpfer in Leoben), Karl Mandler (ÖBB-Bediensteter), Hilde Zechner (Lehrling) Gottfried Kaindl (Schutzbund Steiermark), Karl Lampl (Bundesheersoldat), Josef Meissl (Schutzbund)

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