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History | Bundesland im Porträt

Schüsse von Schattendorf

Auf der Hauptstraße in Schattendorf nahm am 30. Jänner 1927 die Tragödie ihren Lauf. Bei einer Versammlung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei schossen Männer der Frontkämpfervereinigung in die Menge. Der Kriegsinvalide Matthias Csmarits aus Klingenbach und der erst sechsjährige Schattendorfer Josef Grössing starben, fünf weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Im Juli 1927 wurde den Todesschützen in Wien der Prozess gemacht. Sie wurden aber freigesprochen. Daraufhin kam es zu massiven Tumulten und einem blutigen Aufstand, der Wiener Justizpalast wurde in Brand gesetzt.

Sendung: Burgenland heute
Gestaltung: Stefan Schinkovits; Elisabeth Pauer-Gerbavsits
Interview mit: Josef Ostermayer

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