Schweigen und Erinnern - "Novemberpogrome" 1938 in Österreich

Schweigen und Erinnern - "Novemberpogrome" 1938 in Österreich

43:16 Min.

Schweigen und Erinnern - "Novemberpogrome" 1938 in Österreich

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Schweigen und Erinnern - "Novemberpogrome" 1938 in Österreich

43:16 Min.
Die zügellose Brutalität gegen Juden während des "Novemberpogroms" 1938 aus der Sicht der Mitläufer, der stillen Zeugen und der Betroffenen ist Thema dieser Dokumentation von Elisabeth Scharang aus dem Jahr 1998. Anhand von Menschen, die damals studierten, zur Schule gingen, bei der Wehrmacht waren, die Hermann-Göring-Werke aufbauten oder beim Film arbeiteten, werden die Ereignisse zwischen März und November 1938 in Linz, Graz, Innsbruck und Wien an Originalschauplätzen aufgerollt. Der letzte Teil des Films geht in das Jahr 1998. In Interviews über den Umgang mit der Geschichte, der eigenen und der der anderen, treten alle Zeitzeugen noch einmal auf. Erinnern und Schweigen zu Wiedergutmachung, Schuld und Antisemitismus.

Sendung: Alpha Österreich
Gestaltung: Elisabeth Scharang
Interview mit: Ingeborg Guttmann (Zeitzeugin), Max Koller (Zeitzeuge), Franz Allmer (Zeitzeuge und Wissenschafter), Martina Bauer (Enkelin von Ingeborg Guttmann), Ernst Meisel (Zeitzeuge), Bernhard Krüpl (Enkel von Alfred Barton), Helmuth Gröbl (Geschichte-Club VOEST), Alfred Barton (Zeitzeuge), Inge Brüll (Zeitzeugin), Gustav Pollak (Zeitzeuge), Adolf Michalicka (Zeitzeuge und Spinnarbeiter), Dagmar Ostermann (Zeitzeugin), Rudolf Leutner (Zeitzeuge und Schauspieler), Paul Flach (ermittelte 1945 gegen Berger Mörder), Helga Lutter (Zeitzeugin)