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Sendungsbeiträge

  • Signation | Themenübersicht

    00:31 Min.
  • Angst ums Bargeld

    09:33 Min.
    Österreich ist Bargeld-Land, 89 Prozent aller Zahlungen werden mit Scheinen und Münzen bezahlt – in keinem anderen EU-Land ist dieser Wert höher. Und die Idee, dass sich das ändern könnte, löst Angst und Panik aus. Renommierte Ökonomen fordern die Abschaffung des Bargelds und in einigen EU-Staaten gibt es bereits Obergrenzen für Zahlungen mit Münzen und Scheinen. Die Bekämpfung von Betrug und Diebstahl ist das Hauptargument der Bargeldgegner, und technische Innovationen erleichtern die bargeldlose Zahlungsweise.
  • Studiogespräch mit Wirtschaftspsychologen

    06:47 Min.
    Zum Thema Abschaffung von Bargeld ist Prof. Eduard Brandstätter, Wirtschaftspsychologe an der Universität Linz, zu Gast im Studio.
  • Spannung vor den Wahlen

    09:34 Min.
    Insgesamt 1,2 Millionen Wählerinnen und Wähler in der Steiermark und im Burgenland wählen am 31. Mai neue Landtage. Zwei Wahlen, die nicht ohne Einfluss auf die Bundespolitik bleiben dürften. In der Steiermark steht die oft als Vorbild gepriesene Reformpartnerschaft von SPÖ und ÖVP auf dem Prüfstand. Rechtzeitig vor der Wahl kommt es in der Volkspartei zu Spannungen zwischen Graz und Wien um die geplante de facto-Abschaffung des Bankgeheimnisses. Im Burgenland flirtet unterdessen die SPÖ mit den Freiheitlichen und bringt damit die Bundespartei in Erklärungsnot.
  • Die Gift-Deponie

    09:22 Min.
    Die gefährlichste Giftmülldeponie Österreichs liegt im Kärntner Ort Brückl, die Verbrennung des dort lagernden Blaukalks hat den HCB-Skandal im Görtschitztal ausgelöst, der vor genau sechs Monaten aufgedeckt wurde. Die Blaukalkverbrennung ist zwar seither gestoppt, doch die giftigen Substanzen aus Brückl werden auch die Zukunft des Tals bestimmen. Was passiert mit dem Wietersdorfer Zementwerk, dem größten Arbeitgeber des Tales? Soll oder darf das Werk in Zukunft wieder den gefürchteten Blaukalk verbrennen?
  • Stürmische Zeiten vor dem Gipfeltreffen

    09:35 Min.
    In zwei Wochen treffen die Staats- und Regierungschef der G7 auf Schloss Elmau in Bayern unweit der Grenze zu Österreich zusammen. Damit wird der kleine Ort im Wettersteingebirge für einige Tage zur Hochsicherheitszone, hermetisch abgeschirmt von einem meterhohen Stahlzaun. Tirol soll mit 2000 Polizisten die grüne Grenze absichern, in Bayern werden 17.000 Polizisten, Scharfschützen und Anti-Terrorspezialisten aufmarschieren. Gipfeltreffen dieser Art waren bisher immer von Demonstrationen und schweren Auseinandersetzungen begleitet, die Gegner machen auch diesmal mobil und rechnen mit 10.000 Demonstranten. In den Orten rund um Schloss Elmau geht die Angst vor Zerstörung und Randale um. Die Kosten von 130 Millionen für das eineinhalbtägige Tagen sind enorm.
  • Hinweis | Verabschiedung

    00:59 Min.