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Sendungsbeiträge

  • Signation | Themenübersicht

    00:31 Min.
  • Streit um "Verteilerzentren"

    08:51 Min.
    Die Innenministerin startet einen neuen Versuch, die Flüchtlingswelle in den Griff zu bekommen. Sieben sogenannte Verteilerzentren sollen eine bessere Aufteilung der Asylwerberinnen und Asylwerber auf alle Bundesländer erreichen, doch manches Land leistet Widerstand. Das vom Innenministerium gewählte Quartier in Kärnten ist baufällig und kann die Zelte in Krumpendorf nicht ersetzen. Traiskirchen wehrt sich vehement dagegen, nicht nur Erstaufnahmezentrum zu sein, sondern auch das einzige Verteilerquartier in Niederösterreich. Und die Polizei greift täglich mehr Flüchtlinge auf.
  • Wenn Flüchtlinge bleiben

    09:03 Min.
    Viele Gemeinden haben Asylwerberinnen und Asylwerber aufgenommen. Wenn diese als Flüchtlinge anerkannt sind, stellen sich neue Aufgaben: Dauerhafte Wohnungen und Arbeitsplätze müssen gefunden werden, der Alltag der Integration beginnt. Viele Freiwillige engagieren sich und spenden, andere haben Angst oder lehnen die neuen Nachbarn ab.
  • "Report"-Gespräch zur Asyl-Situation

    09:22 Min.
    Zur aktuellen Flüchtlings- und Asyl-Situation sind Josef Guggenberger, Bürgermeister von Berndorf bei Salzburg, und Migrationsforscher Bernhard Perchinig zu Gast im "Report"-Studio.
  • FPÖ: Die geheimen Deals

    05:54 Min.
    Die Affäre um die FPÖ-nahe Werbeagentur "ideen.schmiede" weitet sich aus. Die Justiz ermittelt in der Causa um angebliche Scheinrechnungen und Geldflüsse an die FPÖ.
  • AKW vor Gericht

    08:37 Min.
    Österreich hat jüngst beim Europäischen Gerichtshof gegen staatliche Förderungen für den Bau des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C geklagt. Doch wie steht es um die Ausbaupläne für Atomkraftwerke (AKW) in unmittelbarer Nachbarschaft Österreichs? Welche Konsequenzen hätte ein Erfolg dieser Klage? Der tschechische Konzern CEZ will etwa die Atomkraftwerke Temelín und Dukovany ausbauen - ohne Fördergelder ist das aber fraglich.
  • Handy-Verbot neu

    08:49 Min.
    Das Handy am Steuer ist gefährlich, jeder dritte Unfall ist auf Ablenkung zurückzuführen. Seit 1999 ist das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung verboten, doch viele Funktionen moderner Smartphones waren damals noch gar nicht erfunden: Mails schreiben, Facebook aufrufen oder die Zieladresse ins Navigationsgerät eintippen. Das Verkehrsministerium hat eine Gesetzesnovelle in Begutachtung geschickt, die auch diese neuen Anwendungen des Handys am Steuer verbieten soll. Kann das neue Gesetz die Gefahr ein Stück weiter ins Bewusstsein rücken? Und müsste die Regierung dann nicht alles verbieten, was vom Autofahren ablenkt?
  • Verabschiedung

    00:50 Min.