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Sendungsbeiträge

  • Signation | Themenübersicht

    00:31 Min.
  • Verdrängung am Arbeitsmarkt

    08:41 Min.
    Auf dem österreichischen Arbeitsmarkt findet derzeit ein Verdrängungswettbewerb statt: Billigere und oft auch besser qualifizierte Arbeitskräfte aus den neuen - östlichen - EU-Ländern sind eine große Konkurrenz für ältere Migranten, die schon lange in Österreich leben. Vor allem in der Baubranche kommt es zu diesem Austausch von Arbeitskräften. Offenbar fördert der freie Zuzug aus dem Ausland diese Entwicklung. Was kann die Politik tun?
  • Gespräch mit Sozialminister Hundstorfer

    08:51 Min.
    Jeder vierte Zuwanderer in Österreich ist arbeitslos. Man versuche, die Menschen zu qualifizieren. Außerdem werde es durch die Steuerreform Wirtschaftsimpulse geben, sagt Sozialminister Hundstorfer im "Report".
  • Rot-Grün am Ende?

    08:55 Min.
    Die Koalition aus SPÖ und Grünen in Wien war eine Premiere, vielen in Österreich galt sie als Modell. Doch wegen des Konflikts um eine Änderung des Wiener Wahlrechts und weil ein Grünen-Gemeinderat zur SPÖ übergelaufen ist und diese nun blockiert, schleppt sich die Rathauskoalition nur mehr zum Wahltermin im Herbst, eine Fortsetzung ist fraglich.
  • Bedrohte Richter

    08:37 Min.
    Es ist ein neues Phänomen, unter dem vor allem Familienrichter zu leiden haben: Streitparteien, die sich ungerecht behandelt fühlen, nehmen Urteilssprüche immer öfter nicht einfach hin, sondern lassen ihren Unmut an den Richtern aus. Sie füllen einschlägige Internetseiten, beschimpfen und bedrohen Richterinnen und Richter, veröffentlichen ihre Wohnadressen oder bringen Plakate mit solchen Inhalten vor den Gerichtsgebäuden an. Für die Betroffenen gibt es kaum Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren, die Behörden haben sie bisher allein gelassen.
  • Staatsschutz mit Spitzel

    08:55 Min.
    Neue Bedrohungen erfordern eine schärfere Gangart. So sieht es die Innenministerin und plant, mit dem Staatsschutzgesetz die Befugnisse der Verfassungsschützer massiv auszuweiten. Laut Gesetzesentwurf sollen sie künftig auch sogenannte V-Leute aktiv einsetzen dürfen, also "Vertrauenspersonen", die die Behörden gegen Geld mit Informationen aus kriminellen Organisationen versorgen sollen. Doch V-Leute sind umstritten. Und nicht nur die Skandale in Deutschland zeigen, dass ihr Einsatz eines der heikelsten Instrumente ist, die der Rechtsstaat für den Schutz seiner Verfassung bereithält. Warum halten sie dennoch viele für unverzichtbar? Wo lauern die Gefahren?
  • Hinweis | Verabschiedung

    00:42 Min.