Österreich-Bild: 24 Stunden Leben retten - Notaufnahme Unfallchirurgie Innsbruck

Österreich-Bild: 24 Stunden Leben retten - Notaufnahme Unfallchirurgie Innsbruck

29:27 Min.
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24 Stunden Leben retten - Unfallchirurgie Innsbruck

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Die Traumastation in Innsbruck setzt internationale Maßstäbe - die größte in Österreich, eine der größten in Europa, ist hochspezialisiert auf Polytraumata, also Mehrfach-Verletzungen. Sie war die erste in Österreich und eine der ersten in Europa mit einem CT direkt im Schockraum. Auch der Schockraum-Algorithmus, also der festgelegte Ablauf in der Versorgung der Schwerverletzten, ist Vorbild für Kliniken weltweit.

Prominente Patienten, wie die Skifahrer Grugger und Albrecht, Prinz Friso von den Niederlanden oder der belgische Prinz Laurent, wurden an der Unfall-Klinik in Innsbruck versorgt und behandelt.

200 Frischverletzte werden jeden Tag im Durchschnitt versorgt, 1.300 bis 1.400 pro Jahr bringt der Rettungshubschrauber praktisch direkt vor die Schleuse zum Schockraum. Vielen rettet man Dank des gut eingespielten Teams, exzellenter Ausstattung und ausgeklügelter Abläufe das Leben oder schützt sie vor gravierenden Langzeitfolgen ihrer schweren Verletzungen.

Das Österreich Bild aus Tirol, gestaltet von Sabine Wallner, verfolgt nicht nur die ärztliche Arbeit in der Ambulanz, im Schockraum und im OP und lässt Ärzte und Pflegepersonal über ihre Arbeit erzählen. Interessant ist auch der Blick in den Bauch des Organismus Klinik: Wohin verschwinden OP-Abfälle? Woher kommen im Notfall schnelle Blutkonserven? Wer sorgt dafür, dass der Strom nie ausfällt? Wer tüftelt reibungslose Dienstpläne aus? Wie halten sich Ärzte und Pflegepersonal 24 Stunden konzentriert und motiviert?

24 Stunden Leben retten - spannender als Emergency Room, weil es hier um das wirkliche Leben geht.