Kulturmontag Spezial aus Salzburg

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Kulturmontag Spezial aus Salzburg

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Sendungsbeiträge

  • Themen

    00:57 Min.
  • 50 Jahre "Sound of Music"

    06:59 Min.
    So saftig die Landschaft, so aufgeweckt die Kinder, so glockenhell ihre Stimmen: 1937 gewann der Trapp-Familienchor den Volkssänger-Wettbewerb der Salzburger Festspiele.
  • Die 3 Neuen beim "Jedermann"

    07:22 Min.
    In der dritten Saison ist Obonya nun schon der Salzburger Jedermann - die Neuinszenierung des Regie-Duos Julian Crouch und Brian Mertes erntet auch im dritten Jahr viel Lob- Nein! Nicht nur wegen des neuen Kleids der Buhlschaft Brigitte Hobmaier, sondern vor allem wegen der sorgsam gewählten Neubesetzungen: der Teufel, die Werke und der gute Gesell haben ein neues Gesicht. Sophie Weilandt stellt Ihnen die drei Neuen vor.
  • Helga Rabl-Stadler im Porträt

    08:07 Min.
    Sie ging schon durch manchen Sturm, gerade am Anfang hatte sie mit heftigem Gegenwind zu kämpfen. Dennoch sitzen ihre Frisur und ihr Lächeln immer perfekt. Helga Rabl-Stadler ist das, was man eine formvollendete Lady nennt. Vor allem aber ist sie eine kluge Diplomatin und versierte Geschäftsfrau - und die große Konstante des Festivals. Vor 20 Jahren wurde sie zur Festspiel-Präsidentin gekürt, in diesem und im nächten Jahr ist sie gemeinsam mit Sven-Eric Bechtolf auch Interims-Intendantin.
  • "Die Eroberung von Mexico"

    05:21 Min.
    Die erste große Opernpremiere der diesjährigen Salzburger Festspiele galt dem deutschen Komponisten Wolfgang Riehm. Er ist in Salzburg ein gern gesehener Gast. 2010 ging hier unter großem Jubel seine Oper "Dyonisos" über die Bühne, heuer steht sein Anfang der 90er Jahre vollendetes Werk "Die Eroberung von Mexico" auf dem Spielplan. Nein, kein Historiendrama, sondern die vielschichtige Betrachtung eines Themas, das zu allen Zeiten Angst und Ablehnung hervorgerufen hat: die Begegnung mit dem Fremden, in diesem Fall das Aufeinandertreffen des Aztekenherrschers Montezuma und des spanischen Conquistador Cortés.
  • Angela Denoke und Bo Skovhus im Interview

    10:14 Min.
    Die Opernstars im Gespräch mit Martin Traxl
  • Figaros Hochzeit

    06:04 Min.
    "Herrschen und Dienen, Macht und Ohnmacht, Unterdrückung und Aufbegehren"! Unter dieses Motto haben die interimistischen Leiter der Salzburger Festspiele, Helga Rabl-Stadler und Sven-Eric Bechtolf, ihr erstes Festival gestellt: Dazu passt eines der beliebtesten Werke der Operngeschichte: Mozarts "Le nozze di Figaro". Traditionell oft als repertoiretaugliche harmlose Liebesintrige verstanden, haben Mozart und sein Librettist Lorenzo da Ponte darin - damals geradezu revolutionär - die sich wandelnden Machtverhältnisse ihrer Zeit zwischen Herren und Knechten, Frauen und Männern beleuchtet - und als Hintergrund für eine turbulente und doch zutiefst menschliche Komödie genutzt.
  • Der junge Goethe: Clavigo

    05:27 Min.
    Johann Wolfgang von Goethe brauchte den Eros für seine Kunst. Das spiegelt sich auch in seinem Frühwerk "Clavigo" wider. In nur acht Tagen schrieb er 1774 das Trauerspiel nieder: Der Dichter Clavigo ist ein Karrierist und von seiner Genialität selbst am meisten überzeugt. Die Frau, die ihm Muse war, lässt er kalt fallen. Typisch männlich? Nein, findet Regisseur Stephan Kimmig - er hat die Verhältnisse einfach umgekehrt. Clavigo ist bei ihm eine Frau, die ausgenutzte Marie ein Mann. Ansonsten wirbelt Kimmig die Genres wild durcheinander - kein klassischer, sondern ein vielstimmiger, gegen den Strich gebürsteter Abend.
  • Clavigo-Premierenreaktionen

    01:37 Min.
    Peter Schneeberger berichtet von einer Premiere mit Misstönen und Unmutsäußerungen des Publikums.
  • Rüdiger Safranski im Interview

    12:28 Min.
    Der Goethe-Experte und Festspiel-Redner im Gespräch mit Martin Traxl
  • Maschinen-Kunst: Gedankenexperimente der Sixties

    08:36 Min.
    Unten in der Festspielstadt kann man Opern- und Theaterstars begegnen, oben auf dem Mönchsberg sind Superstars der Kunst mit ihren Werken präsent: Andy Warhol, Robert Rauschenberg oder Jean Dupuy. "EAT" heißt die aktuelle Schau im Museum der Moderne - keine kulinarische Angelegenheit, sondern ein Trip zurück in die Zukunft. EAT steht für das Kollektiv "Experiments in Art and Technology", das 1966 mit dem Ziel gegründet wurde, Kunst und Technologie zu verschmelzen.Inspiriert von Science Fiction TV-Serien wie Star Trek oder der realen Mondlandung entwickelte die Truppe aus Künslern und Ingenieuren ihre bizarren technischen Fantasien in einer Zeit, als man dachte, die Technik werde alle Probleme der Erde lösen. Erstmals sind deren kühnen Kunstwerke in diesem Umfang in Europa zu sehen.
  • 400 Jahre Hellbrunn

    09:24 Min.
    Man denke an Finanzmiseren oder an einen abgedankten Intendanten, der mit seinen Budgeteskapaden die Nerven von Politik und Präsidium ordentlich reizte. Dann gibt es noch die hitzigen Fotografenschlachten beim Schaulauf von Stars und Diven. Und überhaupt: die allsommerliche Bruthitze in der Stadt. Wohin also, um Abkühlung zu bekommen: Zum Schloss Hellbrunn, dessen Wasserspiele spritzige Überraschungen bieten. Der Event-Park der Spätrenaissance hat heuer ein Jubiläum zu verzeichnen. Fürsterzbischof Markus Sittikus von Hohenems ließ sein Lustschloss als Ort der Erholung und der Sinnesfreuden, des Staunens, der Wunder und Bankette errichten, vor 400 Jahren war die Anlage fertiggestellt.
  • Das Geschäft mit den Geigen

    15:45 Min.
    Ein überwältigendes Gefühl von "Dankbarkeit" überkommt sie manchmal, wenn sie an ihre Geige - Baujahr 1834! - denkt - sagt die rebellische Geigerin Patricia Kopatchinskaja. Oder - man muss schon genau darauf reagieren, meint der philharmonische Konzertmeister Volkhard Steude. Er spielt eine Stradivari. Als würden sie von Menschen sprechen - so die Musiker über ihre Instrumente. Und tatsächlich - sie gehen eine wirkliche Partnerschaft ein. Barbara Pichler-Hausegger hat mit Musikern und Experten über diese oft jahrelange Beziehung gesprochen - und eine junge Geigerin durch ihren Geigenalltag begleitet.
  • Vorschau auf nächste Folge

    00:43 Min.