Im Brennpunkt: Kambodscha

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Im Brennpunkt: Kambodscha

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Im Brennpunkt: Kambodscha

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Pol Pots langer Schatten:

Am 17. April 1975 eroberten Pol Pots Rote Khmer Soldaten - eine maoistisch-nationalistische Guerillabewegung - die Hauptstadt Kambodschas Phnom Penh. Ihr Ziel: Alle Menschen sollten gleich werden. Die Roten Khmer wollten durch Gewalt das Land mit Agrarkommunismus entwickeln. Intellektuelle wurden hingerichtet. Rund zwei Millionen Kambodschaner fielen der Schreckensherrschaft zum Opfer.

Heute ist Kambodscha eine aufstrebende asiatische Wirtschaftsmacht. Und dennoch: Korrupte Politiker helfen den Mächtigen der Bauindustrie, Land zu bekommen. Schätzungsweise eine halbe Millionen der Ärmsten wurde vertrieben, denn sie haben keinen Landtitel.

Eine kleine Gruppe von Frauen kämpft gegen diese Vorgänge, selbst nachdem sie ins Gefängnis gesperrt wurden.