Ungarnkrise 1956

Ungarnkrise 1956

08:44 Min.
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Ungarnkrise 1956

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Der Westen versucht mit der Lieferung von Medikamenten und Lebensmitteln die ärgste Not zu lindern. Am 26. Oktober 1956 passiert ein ungarisches Fahrzeug die österreichisch-ungarische Grenze. Es wird von Kämpfen überall in Ungarn berichtet. Erste Flüchtlinge treffen ein. In Ungarn fehlt es an Blutkonserven und Medikamente für die zahlreichen Verletzten. Este Hilfe aus dem Westen ist gefragt, das Rote Kreuz bringt Medikamente zur Grenze. Das österreichische Bundesheer versucht, sich Klarheit über die Lage in Ungarn zu verschaffen. Ein Kamerateam der Wochenschau trifft in Ungarn auf Aufständische, erlebt in Ungarisch Altenburg die Beisetzung von mehreren zivilen Opfern eines Massakers. Auch in Budapest sind die Auswirkungen der Kämpfe spür- und sichtbar. Auf der Rückfahrt begegnen die Reporter zahlreichen Transporten aus Österreich, eine Welle der Hilfsbereitschaft rollt an.

Sendung: Austria Wochenschau

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