80 Jahre Burgenland

80 Jahre Burgenland

24:31 Min.
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80 Jahre Burgenland

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Bilder aus der Monarchie, gepaart mit persönlichen Erinnerungen an eine Schulzeit, als ungarisch Unterrichtssprache war, eröffnen eine historische Reise durch Jahrzehnte, in denen das Grenzland nicht zur Ruhe kam. Adelige Großgrundbesitzer wie Erzherzog Friedrich mit der Herrschaft Halbturn, die Esterhazys und Batthyanys bestimmten das Schicksal der Bevölkerung mit, in einem ländlich strukturierten, armen Landstrich an der Grenze. Nach Ende des 1.Weltkriegs mit dem Vertrag von St. Germain schien das Schicksal besiegelt. Die kurze Ausrufung der Republik Heinzenland war nicht von Erfolg gekrönt, dieser „Staat“ existierte nur wenige Tage. 1921 war ein Schicksalsjahr: Das Burgenland wurde jüngstes österreichisches Bundesland, 1925 Eisenstadt Landeshauptstadt. Dargestellt werden die Ereignisse von Schattendorf 1927, die Auswirkungen des Ständestaates und der Nationalsozialismus mit der Vertreibung der Juden . Ganz am Ende stand die Hoffnung, dass das Burgenland sich aus den Trümmern wieder erheben würde. Die Geschichte sollte dieser Hoffnung Recht geben.

Sendung: Österreich-Bild
Gestalter: Günter Unger

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