Tschechisch-Slowakisches Magazin: Ozveny

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Tschechisch-Slowakisches Magazin: Ozveny

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Sendungsbeiträge

  • Signation

    00:14 Min.
  • Hotel Post | Mit Historie für die Zukunft

    12:24 Min.
    1910 erwarb die Genossenschaft „Český dům ve Vídni“ das Gebäude in der Inneren Stadt, unweit vom Donau-Schiffanlegeplatz am jetzigen Kanal, um die tschechische Kultur und Muttersprache zu erhalten. Die Vorsitzende und Geschäftsführerin Věra Gregorová, die über ein umfangreiches Archiv verfügt, öffnet nun für „Ozvěny | Ozveny“ behutsam die Türen des historisch unverzichtbaren Hauses.
  • Ehrung von Lucia Popp | Büstenenthüllung in der Wiener Staatsoper

    03:35 Min.
    Sie gehört nicht nur zu den Grand-Damen der slowakischen Opernelite, sie eroberte auch Opernhäuser von New York über Köln bis Australien: Lucia Popp. Um die gesanglichen Leistungen der verstorbenen Sopranistin zu ehren, schmückt seit Kurzem eine Büste von ihr die Hallen der Staatsoper. Wir fingen die Eindrücke der feierlichen Büstenenthüllung mit der Linse ein.
  • „Glücksmuster“ von Robert Gabris umrahmen kritisch Ausstellung im Volkskundemuseum

    03:43 Min.
    Das Volkskundemuseum Wien setzt noch bis 24. September Zeichen gegen Stereotype rund um die Roma Volksgruppe in der Slowakei, mit der Ausstellung „Millionaires of time“. Ganz unverblümt zeigt die Fotografin Anja Schäfer bei dieser audiovisuellen Ausstellung viele Momentaufnahmen im Leben der Roma in Košice. Seit Anfang Juli wird diese Ausstellung durch die Werke des Künstlers Robert Gabris, kuratiert von Amelie Brandstetter, kritisch umrahmt.
  • Stanislav Struhar | neuer Roman „Die Verlassenen“

    03:56 Min.
    Der Wiener tschechische Schriftsteller Stanislav Struhar präsentierte jüngst wieder ein neues Buch, das im Wieser Verlag herausgegeben wurde. Mit dem Roman „Die Verlassenen“ tastet sich der Autor wieder feinfühlig und vorsichtig durch Gefühle eines Migrantenlebens, (wenn) auch in nächster Generation: Verlassensein, Hoffnung und das Gefühl, im neuen zu Hause angekommen zu sein, beschreibt Struhar auf 140 Seiten Papier, das leise blätternd nach einer Sensibilisierung der Gesellschaft schreit.
  • In Gedenken an Irma Trksák | Ewige Botschaft einer Widerstandskämpferin

    00:53 Min.
    Am 11. Juli ging die Wiederstandskämpferin aus der tschechoslowakischen Volksgruppe Irma Trksák für immer von dieser Welt. Nicht aber ihre ewige Botschaft. Geboren am 2. Oktober 2017 als Kind einer aktiven sozial-demokratischen Familie, schloss sich Irma Trksák nach der Besetzung Österreichs durch Hitler Deutschland an die tschechische Widerstandsgruppe in Wien an. 1941 wurde sie von der Gestapo verhaftet und ins KZ Ravensbrück deportiert. Diese Zeit überlebte sie und ließ ihre Erlebnisse in dem Buch „Ich weiß, was ich wert bin! Irma Trksák - Ein Leben im Widerstand“ verschriftlichen. Am 2. Oktober hätte die unvergessliche Irma ihr 100. Lebensjubiläum gefeiert.
  • Verabschiedung

    00:27 Min.