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Signation(00:36)
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Tödlicher Schuss – das Leben danach(09:34)
„Mir geht es schlecht, denn ich habe ihn nicht töten wollen“, sagt jener Taxilenker, der in der Nacht von 4. auf 5. Juni in Wien einen Räuber erschossen hat. Als der 21-Jährige dem Taxifahrer ein Messer an den Hals setzt und ausholt, schießt der Mann. „Bei mir ist Panik ausgebrochen“, sagt er im ORF-Interview. Neben der Diskussion über das Thema Notwehr und die Sinnhaftigkeit von privater Bewaffnung stellt sich die Frage: wie geht man damit um, einen Menschen getötet zu haben? Polizeioffizier Georg Rabensteiner antwortet darauf mit einem tiefen Seufzer. Im Mai 1993 erschießt er einen Geiselnehmer. Der gebürtige Steirer arbeitet heute noch als Polizist in Wien, andere mussten den Dienst mit der Waffe nach so einem Vorfall aus psychischen Gründen beenden.
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Volksdroge Alkohol - Wege aus der Sucht(09:47)
"Ich wusste nicht, wie lange ich so noch überlebe", sagt Bettina, 34, jetzt ist sie seit fünf Jahren trocken. Damals war ihre Tochter erst einige Monate alt. Bettina fühlte sich von der neuen Rolle als Mutter überfordert, hatte Depressionen und versuchte, sich mit großen Mengen Alkohol "wegzubeamen". Sie erlebte die Falle vieler Alkoholiker: "Man glaubt, wenn man trinkt, werden die Probleme weniger, dabei werden es immer mehr." Im Therapiezentrum Ybbs hat Bettina Hilfe gefunden. 360.000 Österreicher sind alkoholkrank. Nur etwa vier Prozent der Bevölkerung sind abstinent. Wer einmal abhängig geworden ist, den begleitet die Krankheit ein Leben lang, berichtet "Thema".
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„Ich kann wieder hören!“(12:47)
Konstantin kommt gesund und kräftig zur Welt. Mit vier Monaten erkrankt er an einer Gehirnhautentzündung. Er ist halbseitig gelähmt, droht zu erblinden, das Gehör zu verlieren und eine Behinderung davonzutragen. „Wir mussten froh sein, dass von all dem nur die Gehörlosigkeit übrig geblieben ist“, sagt sein Vater Günther Seyer. Er und seine Frau entscheiden sich für eine Operation, bei der das Baby in beiden Ohren ein so genanntes Cochlea-Implantat bekommt. Rike Fochler war für "Thema" damals dabei und hat nach drei Jahren nachgefragt, wie es dem kleinen Buben heute geht.
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Klaus Maria Brandauer wird 70(07:53)
„Ich bin, bis auf eine Tragödie, in meinem Leben auf die Butterseite gefallen“, resümiert Klaus Maria Brandauer wenige Tage vor seinem 70. Geburtstag. Seit fünf Jahrzehnten auf der Bühne und vor der Kamera, ist er der wohl bekannteste Schauspieler des Landes und hat als einer der wenigen Österreicher auch Karriere in Hollywood gemacht. Im "Thema"-Interview mit Eva Kordesch erzählt Klaus Maria Brandauer über seine Verbundenheit zu seinem Heimatort Altaussee, was ihn trotz des Erfolges am Boden hält und warum er als Bub nicht gerne Cowboy und Indianer gespielt hat.
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Verabschiedung(00:50)