Todsünden - Menü in sieben Gängen

Todsünden - Menü in sieben Gängen

53:50 Min.
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Todsünden - Menü in sieben Gängen

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Wie schmeckt eine Todsünde? Zum Beispiel der Neid? Oder die Wollust? Oder der Zorn? Haubenkoch Walter Eselböck gibt namhaften Gästen – unter ihnen Ursula Strauss, Andreas Vitásek, Martina und Karl Hohenlohe – kulinarische Antworten.

Wie schmeckt eine Todsünde? Zum Beispiel der Neid? Oder die Wollust? Oder der Zorn? Haubenkoch Walter Eselböck gibt namhaften Gästen – unter ihnen Ursula Strauss, Hans Peter Haselsteiner, Martina und Karl Hohenlohe – kulinarische Antworten. In Michael Cencigs Dokumentation „Todsünden“, die „kreuz und quer“ – präsentiert von Doris Appel – am 17. Dezember 2013 zeigt, mutet Walter Eselböck seinen Gästen eine breite Variation von kulinarischen Interpretationen der sieben Todsünden zu – vom gefüllten Schnittlauch für den Geiz bis zur „erwürgten Bluttaube“ für den Zorn. Diese Speisenfolge ist aber auch das Einzige, auf das sich bei diesem gleichermaßen heiteren wie tiefsinnigen, jedenfalls aber kontroversiellen Gelage alle Gäste einigen können: „Es schmeckt vorzüglich.“



Wenn es einen Ort gibt, der das Schlagwort vom „Kampf der Kulturen“ widerlegen könnte, dann ist das Istanbul. Seit Jahrhunderten fließen am Bosporus Ost und West ineinander. Und das weitgehend unabhängig von der politischen Großwetterlage. In dieser multikulturellen Metropole mischt seit 130 Jahren auch eine österreichische Schule mit: das St.-Georgs Kolleg. Einmal im Jahr treffen sich Absolventinnen und Absolventen der Schule zum „Strudeltag“. In „Döner mit Apfelstrudel – Ein Stück Österreich am Bosporus“ stellen Michael Brauner und Christian Schüller um 23.25 Uhr vier von ihnen vor.



Mehr dazu:
- Sendungsprofil "kreuz und quer"
- Lexikon (religion.ORF.at): Christentum